Portland: Ungewöhnlicher Einstand für eine Pastorin

300 Zuhörer in der Central Lutheran Church, 04-08-2013

300 Zuhörer in der Central Lutheran Church in Portland, 04-08-2013

Ob sich die junge Pastorin den ersten Tag ihres Dienstes in der Gemeinde der Central Lutheran Church in Portland so vorgestellt hatte? Wohl kaum. Denn am Nachmittag dieses Sonntags hatte sie in ihrer Kirche Hunderte Katholikinnen und Katholiken zu begrüßen, die zur Conversation mit mir versammelt waren. Ihr Vorgänger hatte dem Catholic Tipping Point – Organisationsteam die Kirche dafür zur Verfügung gestellt. Aber nicht nur die junge Frau war von dieser eigentümlichen Fügung sichtlich berührt. Auch wir Gäste spüren in diesem Moment die Besonderheit dieser ökumenischen Gastfreundschaft.

Wirkliche Ökumene, Gemeinschaft am Tisch Jesu über die Grenzen zwischen den christlichen Kirchen hinweg, ist dann auch eines der Themen der Conversation. Und, warum uns Christinnen und Christen der verschiedenen Kirchen so vieles an Freundschaft und Zusammenarbeit schon längst verbindet, aber ausgerechnet die Eucharistiefeier, das Abendmahl an getrennten Tischen gefeiert werden muss. Auch von den mutigen Gemeinden ist die Rede, die die offizielle Trennlinie prophetisch überschreiten. Weil sie nicht mehr verstehen können, warum es am Tisch Jesu, dem stärksten Zeichen des Vermächtnisses Jesu für Einladung und Zusammenführung, Ausschließung geben soll.

Wie stark Gemeinschaft um den Tisch Jesu sein kann, hatte ich schon am Vormittag dieses Sonntags in der Pfarrkirche St. Francis of Assisi erleben können. Diese Pfarrgemeinde versucht wirklich, das, was sie feiert, auch zu leben. Von der Begrüßung beim Kircheneingang durch Valerie Chapman, Pastoral Adminstrator der Pfarre,  über die Aufforderung der erstmals Anwesenden, sich vorzustellen, bis zur Selbstverständlichkeit, mit der Obdachlose neben Menschen mit deutlich mehr Glück im Leben die Messe mitfeiern. Auch die Schreianfälle eines der Obdachlosen mitten in die Feier hinein können den Rahmen nicht sprengen. Für diese Gemeinde ist es auch zur Selbstverständlichkeit geworden, die „communio“ der Eucharistiefeier gleich auch ganz konkret zu verstehen. Sie nehmen beim Verlassen der Kirche vorbereitete Überlebensmittelpakete mit, die sie im Lauf der Woche Menschen in Not persönlich übergeben wollen. Im Saal unter der Kirche ist dann Frühstück für wirklich alle. Auch für einen Obdachlosen, der gar nicht bei der Messe gewesen war, gibt es Kaffee und Muffins.

Gemeinsamkeit ist auch in der Leitung der Eucharistiefeier in St. Francis zu spüren. Valerie Chapman und Fr. Robert Krueger, der Priest Moderator der Gemeinde, führen miteinander durch den Gottesdienst. Man merkt es dem alten Geistlichen an, dass er dankbar ist für dieses Miteinander. Er weiß die Gemeinde bei Valerie in guten Händen. Hinterher erfahre ich von Mitgliedern der Gemeinde, dass Valerie vorsichtig sein muss. Irgendetwas braue sich über ihr und der Gemeinde seitens der Diözese zusammen. Angst geht um in der katholischen Kirche der USA. Sie begleitet mich durch alle Conversations und Meetings mit Priestern. Angst bei denen, die stattdessen Rückenwind und Unterstützung von ihren Bischöfen brauchen würden.

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11 Antworten zu Portland: Ungewöhnlicher Einstand für eine Pastorin

  1. Silvia Brückner aus Deutschland schreibt:

    Die Angst geht leider nicht nur in der katholischen Kirche der USA um. Ich hoffe und wünsche, dass Gott seine schützende Hand über Valerie und ihre Gemeinde halten möge.

    Dieser Tage konnte ich lesen, dass im Erzbistum Berlin die Auflösung von Pfarreien bereits im Gang ist:

    Für frei werdende Pfarrstellen werden keine Pfarrer mehr ernannt sondern nur noch Administratoren, statt dessen wurden 20 (!!!) Priester abberufen in die Verwaltung (!!!) der Erzdiözese, von Laien gehaltene Wortgottesdienste mit Kommunionausteilung am Sonntag lehnt der Herr Kardinal hingegen ab.

    Dieser Kardinal, erst seit zwei Jahren Erzbischof von Berlin, wurde dort seinerzeit auch als Hoffnungsträger betrachtet.

    • Johann Amann (Leiter des Projektes "Volksuniversität Kiev") schreibt:

      Ich verstehe diese Angst nicht ganz. Unterstützung muss nicht von Bischöfen, sondern vom Heiligen Geist kommen – und sie wird kommen.

      Dass ein Administrator/Administratorin eine Kirchengemeinde leiten kann, zeigt das Beispiel der Kirchengemeinde St. Francis.

      Austeilen der Kommunion durch einen Laien/Laiin – das wird schon in zunehmendem Masse in vielen Pfarreien mit Unterstützung von Bischöfen praktiziert. Man darf den Empfang der Kommunion auch nicht überbewerten – es gibt viele lebendige christliche Gemeinden, wo der Kommunionempfang nicht sosehr im Mittelpunkt steht. Wir begegnen Christus in unseren Nächsten.

      Auflösung von (toten oder halbtoten) Pfarreien – das Aufrechterhalten einer kompletten Pfarreistruktur kostet viel Geld, auch die Kirche muss sparen; viele Amtspriester eignen sich offensichtlich besser für die Verwaltung! Ein etwas weiterer Weg zu einem Gottesdienst oder einer Gemeindeversammlung ist heutzutage auch kein besonderes Problem. Einen kleinen Hauskreis kann man (und soll man auch) in seinen eigenen vier Wänden organisieren.

      Was es braucht, das sind Personen – ganz gleich, ob sie ein kirchliches Amt haben oder nicht -, die vom Heiligen Geist gedrängt werden, anzupacken. Dann können auch tote Gemeinden zu neuem Leben erstehen – aber sie werden dann eine andere Struktur haben und dabei werden Ämter und Amtshandlungen nicht im Vordergrund stehen.

      Wir sind alle Brüder und Schwestern – und jeder/jede hat seine/ihre Fähigkeiten. Und es gibt nur EINEN Herrn – und das ist Jesus Christus. Das gilt auch für den Papst und für jeden Kardinal und Bischof! Lg., Bruder Johann

      • Paul Mark schreibt:

        Da stimme ich ihnen voll und ganz zu, Hr. Amann.
        Lg. P.Mark

      • Silvia Brückner aus Deutschland schreibt:

        Es geht dabei nicht um das Austeilen der Kommunion sondern darum, dass der Kardinal Wortgottesdienste am Sonntag generell ablehnt.

        Dass Laien die kommunion austeilen, ist schon lange in allen deutschen Diözesen selbstverständlich.

        Ich glaube, Herr Amann, Sie sind nicht ganz auf dem Laufenden bezüglich der katholischen Kirche im deutschsprachigen Raum.

        Was den weiteren Weg zur Kirche angeht, in großen und mittelgroßen Städten mit gut ausgebautem öffentlichen Nahverkehr ist das möglich, aber nicht auf dem Land, denn nicht jeder hat ein Auto.

        Auch möchte ich Sie bitten, den Wert der Eucharistie nicht immer klein zu reden.

        Ich selbst bin seit kurzem vom Bischof beauftragt, Wort – Gottes – Feiern am Sonntag zu halten, ziehe aber trotzdem eine Eucharistiefeier vor, weil das der Normalfall für katholische Gemeinden ist und bleiben soll.

        Wenn es dahin kommen sollte, dass das Kirchenrecht auch Laien erlaubt, eine Eucharistiefeier zu halten, wäre ich auch dazu bereit, aber niemals ohne kirchliche Erlaubnis, denn auch in der Kirche muss eine gewisse Ordnung herrschen und ich halte mich ans Kirchenrecht.

      • Johann Amann (Leiter des Projektes "Volksuniversität Kiev") schreibt:

        Danke, Herr Mark, für Ihre Unterstützung! Es ist gut zu wissen, dass man mit seinen Ideen nicht ganz allein ist!

        Liebe Schwester Silvia! Jeder hat natürlich seinen Erfahrungshintergrund. Nebenbei gesagt gehört zu meinen „Informanten“ aus dem deutschsprachigen Raum auch ein ehemaliger Schulkamerad von H. Schüller, der als Religionslehrer tätig ist.

        Nachdem ich selbst die „Vorstufen-Leiter“ in der kath. Hierarchie vom Ministranten in einer abgelegenen Dorfkirche in Vorarlberg bis zum Seminaristen im Priesterseminar in Innsbruck hochgeklettert bin – und mich dann anschliessend mit allem, was sich so an Neuem in der kath. Kirche getan hat, eingehend beschäftigt habe (beruflich habe ich dann als Musikpädagoge und im Bereich der Erwachsenenbildung gearbeitet) -, habe ich begonnen, auch über den kath. Gartenzaun hinauszuschauen.

        Und dabei bin ich auf christliche Gemeinschaften gestossen, bei denen die Eucharistiefeier, wie sie in der kath. Kirche verstanden wird, tatsächlich nicht so im Vordergrund steht – und trotzdem hat es sich um relativ lebendige christl. Gemeinschaften gehandelt.

        Aber ich möchte den Wert der Eucharistie keineswegs klein reden. Wichtig ist dabei aber auch, dass sie tatsächlich eine Feier ist. Und ich meine, dass im Rahmen einer solchen Feier bei Abwesenheit eines Priesters auch ein entsprechend ausgebildeter Laie/Laiin vorher konsekrierte Hostien an die versammelte Gemeinde austeilen kann. Warum sollte das nicht möglich sein?

        Aber vielleicht stimmen Sie mir zu, wenn ich meine, dass uns lt. Bibel Christus in unseren Nächsten begegnet. Das ist die „Kommunion“, die wichtig ist – dass das Gegeneinander und Nebeneinander zu einem Miteinander wird. Dass wir auf die anderen zugehen und mit ihnen Gemeinschaft haben, ihnen die Hand reichen und helfen, wo wir helfen können? Das hat mit Herz und mit Liebe zu tun.

        Das schliesst die eucharistische Feier nicht aus, aber sie allein macht noch nicht das Leben eines Menschen und einer Gemeinde aus. Der Mensch ist Geist UND Körper. Wenn der Glaube im alltäglichen Leben keine Früchte trägt, ist er ein toter Glaube. Aber das wissen sie auch und das trifft bei Ihnen sicher auch nicht zu.

        Am Rande möchte ich auch sagen, dass es mir gefällt, wenn wir auf diese Weise unsere Gedanken austauschen und überlegen können, wie wir unser Christ-Sein noch besser umsetzen können. Auch das ist „Kommunion“. Und wir sehen, dass die moderne Technik viele neue Möglichkeiten schafft, die auch in der Seelsorge genutzt werden können und sollen – und dass so auch manches Frühere erleichtert und tw. auch überflüssig wird.

        Werden wir nicht müde, auf dem Weg der Erneuerung und Neubelebung des kirchlichen Lebens weiter zu gehen – und dabei vor allem auf das Wirken des Heiligen Geistes zu vertrauen!

        Viele liebe Grüsse aus der orthodox-christlichen Welt, wo es auch viele Menschen mit Herz gibt! Johann A.

      • Johann Amann (Leiter des Projektes "Volksuniversität Kiev") schreibt:

        Eine der bekanntesten Stellen in der Bibel ist jene vom „barmherzigen Samariter“. Hat Jesus den Tempeldiener und den Priester gelobt?….Jesus geht es um den ganzen Menschen. Um die Nöte der Menschen zu lindern, hat er geheilt, auch am Sabbat, auch wenn er dafür kritisiert wurde.

        Die Nöte der Menschen sind verschiedenartig. Und wir sollten dabei nicht fragen: sind sie „Einheimische“ oder „Ausländer“ (Juden oder Samariter)? Auch „Ausländer“ können Katholiken in Vielem ein Vorbild sein – und vor allem brauchen sie unser Herz (das erlebe ich auch als „Ausländer“ in der Ukraine).

        Sollte es nicht so sein, dass die Unterscheidung von „Inländer“ und „Ausländer“
        verschwinden sollte – weil wir alle den gleichen Vater haben? Gibt es da für Katholiken nicht noch Einiges zu tun? Auch die Sorge und das Gespräch mit dem „Andersgläubigen“ gehört zur Aufgabe eines Christen und Katholiken. Dann werden kath. Pfarrgemeinden ohne Zweifel lebendige Gemeinden werden!

        Das Wichtigste beim Menschen ist sein Herz, phyisisch und geistig. Und das Herz braucht ein Gegenüber, dem wir unser Herz schenken können – und das hat mit Liebe zu tun. Das ist der einzige Weg, wie wir Jesus und unserem Gott – der ein „barmherziger Gott“ und ein „Gott des Herzens“ ist – immer mehr ähnlich werden können.

      • Silvia Brückner aus Deutschland schreibt:

        Herr Amann, wie oft soll ich es denn noch sagen:

        Wenn bei uns am Sonntag ein Wortgottesdienst stattfindet, dann WIRD DIE KOMMUNION AUSGETEILT!!!!!

        Also reden Sie doch bitte nicht ständig an mir vorbei.

        DASS CHRISTUS AUCH IN SEINEM WORT UND IN DER GEMEINSCHAFT GEGENWÄRTIG IST; IST MIR BEKANNT!!!!!

      • Johann Amann (Leiter des Projektes "Volksuniversität Kiev") schreibt:

        „Kommunion“ und „Gemeinschaft“ ist etwas, das sich im Herzen abspielt – auch bei unserer Beziehung zum Mitmenschen. Und in welcher Art von Beziehung ist die tiefste Gemeinschaft möglich?…Warum ist in der Bibel auch von der „Hochzeit des Lammes“ die Rede?…Hat das etwas zu tun mit dem Verlangen des Menschen nach einer tiefen inneren Gemeinschaft mit einem Partner/Partnerin zu tun?…Hat das auch etwas mit „Eucharistie“ zu tun?…

      • Johann Amann (Leiter des Projektes "Volksuniversität Kiev") schreibt:

        Ich glaube nicht, dass die „Reformbewegung“ dazu führen wird, dass es wieder volle Kirchen geben wird, die dort Eucharistie im traditionellen Sinn feiern werden.

        Ich meine, dass sie zuerst dazu führen soll, dass es zu Partnerschaften kommt, bei denen Gott und Christus im Zentrum stehen – und dass es auf diese Weise zu stabilen und harmonischen Familien kommt. Und das ist nicht so einfach, weil das primär eine Sache von geistiger Reife ist.

        Auf diese Weise wird es dann auch zu harmonischen und lebendigen Kirchengemeinden kommen – die aber eine andere Struktur haben, als es in der Vergangenheit der Fall war.

        Und welche Rolle spielen dabei Priester und Gemeindeleiter? Sollten sie nicht jene sein, die einen Weg dafür zeigen?…

  2. Johann Amann (Leiter des Projektes "Volksuniversität Kiev") schreibt:

    Der Bericht über die Begegnung und Eucharistiefeier in der Kirche St. Francis of Assisi ist erwärmend und ermutigend. Der Namenspatron dieser Kirche hat vor 800 Jahren in einer Situation gelebt, die der heutigen nicht unähnlich ist. Er hat Prunk und Privilegien verabscheut und ist zu den Armen und Ausgegrenzten gegangen – und dabei lief er sogar in Gefahr als Heretiker betrachtet zu werden. Papst Innozenz III. hatte dann einen Traum, in dem er den Minderbruder Franz sah, wie er die Kirche stützte.

    Wenn die Pfarrer-Initiative nach dem Muster der Kirche St. Francis sich für die Ideale von Franz von Assisi einsetzt, dann wird möglicherweise auch Papst Franziskus einen Traum haben, in dem er sieht, wie die PI die gegenwärtige katholische Kirche stützt.

    In den USA gibt es nicht nur die kath. Kirche. In vielen evangelischen und evangelikalen Kirchen wird das, was die PI anstrebt grösstenteils bereits umgesetzt – auch sie sind Christen.

    Wenn Pfr. Schüller meint: Man soll die kath. Kirche nicht verlassen, sondern durch sein „Anders-Sein“ ein Zeugnis geben und einen Impuls für eine Veränderung geben, dann muss man ihm dabei wohl zustimmen – und ihn ermutigen „ohne Rücksicht auf Verluste“ weiterzumachen! God bless you!

  3. Agnes Frei schreibt:

    Angst im unbegrenzten Land der Möglichkeiten- es klingt seltsam in meinen Ohren, dass ausgerechnet in den USA das eigene Handeln eingeschränkt wird.
    Als ich 1990 als junge Frau nach LA-Ontario kam, war es für mich herrlich, wie frei, einfach und ungezwungen das Leben sein konnte. Hier fragte keiner, warum wir als junge Familie Sonntags nicht am Gottesdienst teilnahmen und wenn wir hingingen, waren wir wirklich willkommen und gehörten sofort dazu.
    „Communio“ habe ich damals zum Ersten mal spürbar erlebt – das sich dies aus Angst vor den Bischöfen und der Amtskirche verändern könnte macht mich schon sehr traurig.

    Um so dankbarer bin ich, dass Sie die Speaking -Tour unternommen haben. Habe ich doch selbst bei Ihren Vorträgen in Deutschland feststellen können, wie ansteckend Ihr Handeln ohne Angst, gepaart mit verschwenderischer Liebe zu Ihrer Kirche und deren Menschen, auf Ihre Zuhörer wirkt.

    Für alle, die wir den Reformgedanken in uns tragen, sollten 2 Wahrheiten noch mehr verbindlich werden: Die Hoffnung ist größer als die Trauer und die Liebe größer als die Angst. In diesem Glauben lebt es sich wirklich frei!

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