Herzlich Willkommen!

Sehr geehrter Leser, sehr geehrte Leserin,

ich danke Ihnen für Ihren Besuch und lade Sie ein, mich auf meiner dreiwöchigen Speaking Tour „The Catholic Tipping Point“ quer durch die USA vom 16. Juli bis 7. August zu begleiten.

Mit einem herzlichen Gruß

Ihr Helmut Schüller

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14 Antworten zu Herzlich Willkommen!

  1. bording schreibt:

    Ich finde euer Anliegen voll gerechtfertigt, eine Verschwörung hat die Aussagen Jesus Christus an sich gerissen und lehrt anstatt „Jesus Geist in die Welt zu bringen,“ den „Willen“ dieser Akteure.

    Jesus hat die Kirche in der Welt nicht aus Stein gegründet, sondern hat seine KIRCHE in die Herzen der Menschen gelegt. -“ Mein reich ist nicht von dieser Welt!“-

    Diese Kirche hat Jesus in den Herzen der Menschen gelegt, in dieser Kirche Jesus gibt es keinen Unterschied zwischen Mann und Frau!

    Die Unfehlbarkeit ist ein weiterer Stein des Anstoßes ebenso das feudale Auftreten seiner Würdenträger, wo uns schon Jesus belehrte , dass der niederste Diener der Größte sei!
    .
    Liebe Grüße
    bording

  2. Peter Gardowsky schreibt:

    Lieber Helmut,
    sehr viele nehmen mit Gebet und viel Freude an deiner Reise durch die USA teil. Lass dich bitte nicht abschrecken von „Hörverboten“, denn der Geist weht wo er will und er „bläst“ mächtig und gibt uns Zuversicht und Hoffnung.
    Herzlich
    Peter Gardowsky

  3. dieter haring schreibt:

    aber wie ist es dann mit den 10 geboten, wenn es homoehen geben soll? müssen anscheinend neu geschrieben werden 😉

    Grüße, dieter

  4. aglaia friedrich moos 376 6866 andelsbuch schreibt:

    ich begleiteihre reise in gedanken.,wünsche Ihnen viele gute Begegnungen und Anregungen und hoffe,dass vieles davon für Ihre Arbeit hier fruchtbar wird.Vielleicht-hoffentlich-bringt díe tatsache,dass es hier doch nicht nur um rein europäische innerkichliche Probleme geht,doch manchen unserer Kirchenoberen noch zum Nachdenken-die Hoffnung stirbt bekanntlich ja zuletzt.
    mit herzlichen Grüssen aus dem Bregenzerwald
    Aglaia Friedrich

  5. renate bachinger schreibt:

    Lieber Herr Schüller!
    Schön, dass auch die Amerikaner in den Genuss kommen, sie zu hören!!!
    Ich wünsche ihnen viel Kraft und Energie und hoffe, dass sich in unsrer Kirche bald etwas bewegt.
    Ich habe heute einen Wortgottesdienst gehalten und wurde nachher wieder gefragt, warum ich das nicht öfter mache.
    „Ihr Frauen macht das so gut, da kann man sich so viel mitnehmen“,das darf ich immer wieder hören.
    Leider sind wir in unsrer Pfarre nur eine“Notlösung“.

    In der Hoffnung , dass sich für uns Frauen bald was ändert sende ich liebe Grüße nach Amerika!
    Renate Bachinger (Sprecherin der Laieninitiative in Oberösterreich)

    • Silvia Brückner aus Deutschland schreibt:

      Ich gehöre seit kurzem auch zum Team der Wort – Gottes – Feier – Leiter, aber auch wir sind nur eine Notlösung, wenn der Pfarrer keinen Priester als Vertreter findet bei Abwesenheit.

      Allerdings sind wir auch nur zu dritt (bisher zwei, ich selbst bin erst vorige Woche beauftragt worden), und da ist es schon sinnvoll, wenn wir nicht zu oft einspringen müssen, sonst wäre die zeitliche Belastung für den Einzelnen zu groß.

      Aber generell werden Wortgottesfeiern nur als unvollkommener Ersatz angesehen, was sie aber auch sind, das Herzstück des katholischen Glaubens ist die Eucharistiefeier am Sonntag, und die zu halten ist Frauen und verheirateten Männern ja leider generell verwehrt, was ich falsch finde.

      • Christa Exner schreibt:

        Gott ruft Männer wie Frauen ins Priesteramt. Und die männerdominierte Kirchenleitung erdreistet sich, uns Frauen den Weg dorthin zu versperren!

  6. Margit Neubauer schreibt:

    Möge Gottes Segen Sie begleiten!
    Das angekündigte Zukunftsforum scheint wieder nur „Diskussion ohne konkrete Folgen“ zu werden. Solange Themen von vornherein ausgespart bleiben sollen bzw. bestimmte Themen vorgegeben werden, ist der Name nur Schein.
    Alle Initiativen müssen sich noch stärker vernetzen und an einem Strang ziehen. Ohne PI , PoA , die Laieninitiativen, PGR, …ist eigentlich ein echter Dialog, ein Forum – wenn er/es ernst genommen werden soll – nicht möglich.
    Liebe Grüße aus Kammern
    Margit Neubauer

    • Silvia Brückner schreibt:

      Mit dem österreichischen Zukunftsforum wird es gehen wie mit dem Dialogprozess in Deutschland:

      Die Bischöfe diskutieren auf hohem Niveau mit einigen handverlesenen Gremiumskatholiken, Vertreter der Reformgruppen werden nicht zugelassen und ganz normale Katholiken haben sowieso keine Gelegenheit, sich zu äußern.

      Nach diesen Dialogtreffen kann man dann lesen, dass die Gesprächsatmosphäre sehr gut und offen war, wir aber eine Weltkirche sind und die Bischöfe deshalb bei wesentlichen Reformanliegen nichts ändern können.

      Diese diversen Gesprächsprozesse sind nur dazu gedacht, die Leute zu beschäftigen. Unter dem Strich kommt nichts dabei heraus.

      • Elsa Wolfbauer schreibt:

        Liebe Frau Brückner!
        Ich möchte die Hoffnung nicht aufgeben, dass beim Zukunftsforum doch etwas mehr zutage kommen darf, als grob vorgegeben wurde. Gerade um Weltkirche geht es mir am meisten. Ich habe den Eindruck, dass so manche führende Kräfte der Kirche zum Beispiel über Lateinamerika sehr mangelhaft informiert sind. Man kann sich nicht einfach über die große Zahl der Gläubigen freuen, wenn man weiß, dass allzuviele von ihnen nur selten Zugang zu einer Eucharistiefeier haben. Bei jenen Menschen finden wir eine ungestillte Sehnsucht nach Gott. Die Kirche sollte unbedingt etwas für sie tun und sich gerade ihretwegen über den Priestermangel ernsthaft Gedanken machen. Wer meint, die Ideen der Pfarrerinitiative beträfen nur Europa, klammert einen Teil der Realität aus. Ich hoffe auf Papst Franziskus auf Grund seines Engagements für die Armen, und ich wünsche mir, dass die Botschaft der Pfarrerinitiative viele erreicht, die mit offenen Augen durch die Welt gehen. Mit vielen Grüßen Elsa Wolfbauer

  7. bkelly33 schreibt:

    Wir in San Diego sehen Ihrem Besuch mit Freude und grosser Hoffnung entgegen. Mit herzlichen Grüßen, Brian Kelly, Dignity/San Diego

  8. Elsa Wolfbauer schreibt:

    Ich wünsche Ihnen für Ihre Reise vor allem Gottes Segen, dazu viele gute Begegnungen; Menschen, die Ideen einbringen, wie man von Ihren Anliegen, die unser aller Anliegen sind, viele überzeugen und unsere geliebte Kirche in eine gute Zukunft begleiten kann.
    Mit herzlichen Grüßen aus Graz Elsa Wolfbauer

  9. Silvia Brückner schreibt:

    Ich werde Ihre Reise in Gedanken und gebeten begleiten.

    Herzlichst Silvia Brückner aus Deutschland

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